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Christlich-islamische Partnerschaft für Gerecht...
12,04 € *
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In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Nahen Ostens leben Christen seit Jahrhunderten in Nachbarschaft mit Muslimen. Immer öfter wird das harmonische Zusammenleben von Konflikten bedroht. Christen und Muslime stehen gemeinsam vor der Herausforderung, Frieden zu stiften und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Projektpartner von Missio berichten über Erfahrungen in der christlich-islamischen Zusammenarbeit und deren Chancen und Grenzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Der eigene Gott
19,80 € *
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Alle Weltreligionen sehen sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts radikalen Transformationen ausgesetzt, alle Weltreligionen ebenso wie alle kulturellen Schöpfungen und Symbole existieren gleichzeitig nebeneinander und stehen meist, herausgelöst aus ihren zeitlichen und räumlichen Kontexten, offen für eine allgemeine Verfügbarkeit, für fundamentalistische oder individuelle Aneignungen.Globalisierung bietet nicht nur die große Chance für die Weltreligionen, sich aus den territorialen Bindungen der Nationalgesellschaft und des Nationalstaates zu lösen und ihre transnationalen Dimensionen, Netzwerke und Imaginationen von "Gemeinschaft" neu zu entdecken und wiederzubeleben. Zugleich werden auf diese Weise auch wechselseitig die Monopolansprüche in Frage gestellt. Die Weltreligionen sehen sich dazu gezwungen, im grenzenlosen Raum massenmedialisierter Öffentlichkeit und Nachbarschaft miteinander konkurrieren und kommunizieren müssen. Das post-säkulare Zeitalter hat den Modernitätsstreit zwischen Religionen und Säkularismen zu überwinden zugunsten einer Zivilisierung der Zivilisation (die geistliche Einheit des Menschengeschlechts verpflichtet die Bevölkerungen unterschiedlichen Glaubens, einen "gemeinsamen Pfad" zu finden). Wie steht der Einzelne, als religiöser oder als nicht-religiöser Bürger, wie stehen Christen, Juden und Muslime zum "Geist" der Weltgesellschaft?

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Der jüdisch-christlich-islamische Trialog
42,90 CHF *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, , 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff 'Trialog' ist in verkürzter Ausdrucksweise der trilaterale Dialog zwischen Juden, Christen und Muslimen auf den verschiedensten Ebenen gemeint. Längst hat sich dieser Trialog institutionalisiert. Eine Vielzahl von Einrichtungen, eine Fülle einzelner wie auch regelmässiger Aktivitäten ist seit den 90er Jahren zu beobachten. Diese Tendenz gehört zu den bemerkenswertesten und hoffnungsvollsten Entwicklungen der neueren Religionsgeschichte. Der Trialog ist schon deshalb von erheblicher Bedeutung für die allgemeine Begegnung der Kulturen, weil ihm quantitativ ein besonderes Gewicht zukommt: Juden, Christen und Muslime machen derzeit zahlenmässig zusammengenommen gut die Hälfte der Weltbevölkerung aus. Gelänge ihnen ein konstruktiver Dialog, wäre gleichsam die halbe Menschheit im Gespräch. Der Trialog ist keine Konkurrenz zu den bilateralen Dialogen, sondern deren notwendige Ergänzung. Man kann vier Ebenen unterscheiden: Der dogmatische Trialog bildet so etwas wie die Grundlegung, den gemeinsamen Ausgangspunkt aller Gespräche. Hier stehen besonders die Frage nach Gott als dem gemeinsamen Adressaten des Glaubens sowie die Frage nach Abraham als dem gemeinsamen Vorbild des Glaubens im Zentrum. Hinzu kommen Fragen nach dem Verhältnis der Religionsstifter sowie der Heiligen Schriften zueinander. Hierbei geht es im Grunde um das Offenbarungsverständnis und um die Wahrheitsansprüche der Religionen. Der ethische Trialog fragt nach den Massstäben des Handelns aus dem Glauben heraus. Durch die Thematisierung elementarer Werte und Normen, die in allen drei Religionen ähnlich gelten, bildet der ethische Trialog die Schnittstelle zwischen dem, was Juden, Christen und Muslime theologisch gemeinsam haben, und dem, was sie in gemeinsamer Verantwortung ganz praktisch machen können. Der praktische und politische Trialog, das sind die vielfachen Felder der Begegnung, der gemeinsamen Projekte und Initiativen, die die Anhänger dieser drei Religionen im Alltag, in der Nachbarschaft, im Stadtteil oder auch international unternehmen. Konkrete Beispiele dafür werde ich anführen. Aber auch die Kehrseite ist zu thematisieren: die Negativbilanzen, die vor allen Dingen von den fundamentalistischen 'Falken' in den drei Religionen verursacht werden, die sich in ihrem Denken und Handeln sehr ähnlich sind. Immer wichtiger ist im Laufe der Jahre der spirituelle Trialog geworden. Gemeinsame Gebetsfeiern, etwa für den Frieden, sind weltweit immer häufiger zu beobachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Beck, U: eigene Gott
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Alle Weltreligionen sehen sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts radikalen Transformationen ausgesetzt, alle Weltreligionen ebenso wie alle kulturellen Schöpfungen und Symbole existieren gleichzeitig nebeneinander und stehen meist, herausgelöst aus ihren zeitlichen und räumlichen Kontexten, offen für eine allgemeine Verfügbarkeit, für fundamentalistische oder individuelle Aneignungen. Globalisierung bietet nicht nur die grosse Chance für die Weltreligionen, sich aus den territorialen Bindungen der Nationalgesellschaft und des Nationalstaates zu lösen und ihre transnationalen Dimensionen, Netzwerke und Imaginationen von „Gemeinschaft“ neu zu entdecken und wiederzubeleben. Zugleich werden auf diese Weise auch wechselseitig die Monopolansprüche in Frage gestellt. Die Weltreligionen sehen sich dazu gezwungen, im grenzenlosen Raum massenmedialisierter Öffentlichkeit und Nachbarschaft miteinander konkurrieren und kommunizieren müssen. Das post-säkulare Zeitalter hat den Modernitätsstreit zwischen Religionen und Säkularismen zu überwinden zugunsten einer Zivilisierung der Zivilisation (die geistliche Einheit des Menschengeschlechts verpflichtet die Bevölkerungen unterschiedlichen Glaubens, einen „gemeinsamen Pfad“ zu finden). Wie steht der Einzelne, als religiöser oder als nicht-religiöser Bürger, wie stehen Christen, Juden und Muslime zum „Geist“ der Weltgesellschaft?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Christlich-islamische Partnerschaft für Gerecht...
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Nahen Ostens leben Christen seit Jahrhunderten in Nachbarschaft mit Muslimen. Immer öfter wird das harmonische Zusammenleben von Konflikten bedroht. Christen und Muslime stehen gemeinsam vor der Herausforderung, Frieden zu stiften und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Projektpartner von Missio berichten über Erfahrungen in der christlich-islamischen Zusammenarbeit und deren Chancen und Grenzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Wie einen wärmenden Mantel
19,90 CHF *
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Muss man als Christ sein Verhältnis zu Juden und Muslimen allein durch die Brille der Dogmatik bestimmen? Nein, denn dieser Weg baut auch negative Abgrenzungen auf. Die Handreichung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus dem Jahr 2006 'Klarheit und gute Nachbarschaft - Christen und Muslime in Deutschland' ist dafür ein Bespiel. Was wir demgegenüber brauchen, sind Dialog und Begegnung, die an den Grenzen Brücken bauen, statt Abgrenzungen aufzubauen. Dieses Buch liefert Argumente für diesen Weg. Der Gedankengang richtet sich auf praktische wie theoretische Modelle, die Dialog und Begegnung reflektieren und zeigen, wie es möglich ist, Gemeinsames zu teilen und Unterschiede stehen zu lassen. Das eigene Besondere kann wie ein wärmender Mantel angeboten werden, anstatt es dem Gegenüber wie einen nassen Lappen um die Ohren zu schlagen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Der jüdisch-christlich-islamische Trialog
20,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, , 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff 'Trialog' ist in verkürzter Ausdrucksweise der trilaterale Dialog zwischen Juden, Christen und Muslimen auf den verschiedensten Ebenen gemeint. Längst hat sich dieser Trialog institutionalisiert. Eine Vielzahl von Einrichtungen, eine Fülle einzelner wie auch regelmässiger Aktivitäten ist seit den 90er Jahren zu beobachten. Diese Tendenz gehört zu den bemerkenswertesten und hoffnungsvollsten Entwicklungen der neueren Religionsgeschichte. Der Trialog ist schon deshalb von erheblicher Bedeutung für die allgemeine Begegnung der Kulturen, weil ihm quantitativ ein besonderes Gewicht zukommt: Juden, Christen und Muslime machen derzeit zahlenmässig zusammengenommen gut die Hälfte der Weltbevölkerung aus. Gelänge ihnen ein konstruktiver Dialog, wäre gleichsam die halbe Menschheit im Gespräch. Der Trialog ist keine Konkurrenz zu den bilateralen Dialogen, sondern deren notwendige Ergänzung. Man kann vier Ebenen unterscheiden: Der dogmatische Trialog bildet so etwas wie die Grundlegung, den gemeinsamen Ausgangspunkt aller Gespräche. Hier stehen besonders die Frage nach Gott als dem gemeinsamen Adressaten des Glaubens sowie die Frage nach Abraham als dem gemeinsamen Vorbild des Glaubens im Zentrum. Hinzu kommen Fragen nach dem Verhältnis der Religionsstifter sowie der Heiligen Schriften zueinander. Hierbei geht es im Grunde um das Offenbarungsverständnis und um die Wahrheitsansprüche der Religionen. Der ethische Trialog fragt nach den Massstäben des Handelns aus dem Glauben heraus. Durch die Thematisierung elementarer Werte und Normen, die in allen drei Religionen ähnlich gelten, bildet der ethische Trialog die Schnittstelle zwischen dem, was Juden, Christen und Muslime theologisch gemeinsam haben, und dem, was sie in gemeinsamer Verantwortung ganz praktisch machen können. Der praktische und politische Trialog, das sind die vielfachen Felder der Begegnung, der gemeinsamen Projekte und Initiativen, die die Anhänger dieser drei Religionen im Alltag, in der Nachbarschaft, im Stadtteil oder auch international unternehmen. Konkrete Beispiele dafür werde ich anführen. Aber auch die Kehrseite ist zu thematisieren: die Negativbilanzen, die vor allen Dingen von den fundamentalistischen 'Falken' in den drei Religionen verursacht werden, die sich in ihrem Denken und Handeln sehr ähnlich sind. Immer wichtiger ist im Laufe der Jahre der spirituelle Trialog geworden. Gemeinsame Gebetsfeiern, etwa für den Frieden, sind weltweit immer häufiger zu beobachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Der jüdisch-christlich-islamische Trialog
25,70 € *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, , 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff 'Trialog' ist in verkürzter Ausdrucksweise der trilaterale Dialog zwischen Juden, Christen und Muslimen auf den verschiedensten Ebenen gemeint. Längst hat sich dieser Trialog institutionalisiert. Eine Vielzahl von Einrichtungen, eine Fülle einzelner wie auch regelmäßiger Aktivitäten ist seit den 90er Jahren zu beobachten. Diese Tendenz gehört zu den bemerkenswertesten und hoffnungsvollsten Entwicklungen der neueren Religionsgeschichte. Der Trialog ist schon deshalb von erheblicher Bedeutung für die allgemeine Begegnung der Kulturen, weil ihm quantitativ ein besonderes Gewicht zukommt: Juden, Christen und Muslime machen derzeit zahlenmäßig zusammengenommen gut die Hälfte der Weltbevölkerung aus. Gelänge ihnen ein konstruktiver Dialog, wäre gleichsam die halbe Menschheit im Gespräch. Der Trialog ist keine Konkurrenz zu den bilateralen Dialogen, sondern deren notwendige Ergänzung. Man kann vier Ebenen unterscheiden: Der dogmatische Trialog bildet so etwas wie die Grundlegung, den gemeinsamen Ausgangspunkt aller Gespräche. Hier stehen besonders die Frage nach Gott als dem gemeinsamen Adressaten des Glaubens sowie die Frage nach Abraham als dem gemeinsamen Vorbild des Glaubens im Zentrum. Hinzu kommen Fragen nach dem Verhältnis der Religionsstifter sowie der Heiligen Schriften zueinander. Hierbei geht es im Grunde um das Offenbarungsverständnis und um die Wahrheitsansprüche der Religionen. Der ethische Trialog fragt nach den Maßstäben des Handelns aus dem Glauben heraus. Durch die Thematisierung elementarer Werte und Normen, die in allen drei Religionen ähnlich gelten, bildet der ethische Trialog die Schnittstelle zwischen dem, was Juden, Christen und Muslime theologisch gemeinsam haben, und dem, was sie in gemeinsamer Verantwortung ganz praktisch machen können. Der praktische und politische Trialog, das sind die vielfachen Felder der Begegnung, der gemeinsamen Projekte und Initiativen, die die Anhänger dieser drei Religionen im Alltag, in der Nachbarschaft, im Stadtteil oder auch international unternehmen. Konkrete Beispiele dafür werde ich anführen. Aber auch die Kehrseite ist zu thematisieren: die Negativbilanzen, die vor allen Dingen von den fundamentalistischen 'Falken' in den drei Religionen verursacht werden, die sich in ihrem Denken und Handeln sehr ähnlich sind. Immer wichtiger ist im Laufe der Jahre der spirituelle Trialog geworden. Gemeinsame Gebetsfeiern, etwa für den Frieden, sind weltweit immer häufiger zu beobachten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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Christlich-islamische Partnerschaft für Gerecht...
13,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

In vielen Ländern Afrikas, Asiens und des Nahen Ostens leben Christen seit Jahrhunderten in Nachbarschaft mit Muslimen. Immer öfter wird das harmonische Zusammenleben von Konflikten bedroht. Christen und Muslime stehen gemeinsam vor der Herausforderung, Frieden zu stiften und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Projektpartner von Missio berichten über Erfahrungen in der christlich-islamischen Zusammenarbeit und deren Chancen und Grenzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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